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Beantwortet so, wie am Desk geantwortet wird

Häufige Fragen zum Onboard Kurier

Hier stehen die Fragen, die im Desk tatsächlich gestellt werden, mit den Antworten, die dort auch gegeben werden. Sortiert nach Ablauf, Ware, Zoll, Geld und Sonderfällen. Wo eine Antwort für Ihre Sendung nicht passt, fragen Sie kurz an, das kostet nichts.

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Was ein Onboard Kurier ist und wann er die richtige Wahl ist

Ein Onboard Kurier, im Fachdeutsch der Speditionen On Board Courier oder kurz OBC, ist ein Mensch mit einem Ticket. Er nimmt Ihre Sendung persönlich entgegen, trägt sie als Hand Carry in der Kabine eines Linienflugs zum Ziel und übergibt sie dort gegen Unterschrift. Zwischen Abholung und Übergabe gibt es keinen Umschlag, kein Lager und keine zweite Firma.

Das ist nicht schneller, weil das Flugzeug schneller flöge. Es ist schneller, weil die Warteschlangen fehlen: keine Sortierung, kein Hauptlauf, keine zweite Sortierung, keine Zustelltour am nächsten Morgen. Jede dieser Wartezeiten ist für sich klein. Zusammen ergeben sie den Tag, den Sie nicht haben.

Die richtige Wahl ist ein Onboard Kurier dann, wenn ein Tag Verzug mehr kostet als der Transport. Bei einem Flugzeug am Boden, einem stehenden Band, einer laufenden Frist oder einer wartenden Charge ist das offensichtlich. Bei einer Sendung, die auch übermorgen ankommen darf, ist es das nicht, und dann sagen wir Ihnen das auch.

Ablauf, Termine und Vorlauf

01Wie schnell kann ein Onboard Kurier ab Deutschland starten?

Zwei bis vier Stunden nach einer bestätigten Buchung ist in der Regel ein geprüfter Kurier am Flughafen. Die Grenze ist selten unsere Seite, sondern der nächste Abflug mit freiem Platz. Ab Frankfurt und München ist die Auswahl am größten, ab Köln und Leipzig auch spät am Abend, weil dort kein allgemeiner nächtlicher Betriebsstopp gilt.

02Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum Angebot?

Fünfzehn Minuten, Tag und Nacht, auch am Wochenende. Sie bekommen eine benannte Verbindung, die Ankunftszeit beim Empfänger in dessen Ortszeit und einen festen Preis. Ist Ihre Wunschfrist nicht zu halten, steht der früheste haltbare Termin im selben Angebot statt einer freundlichen Formulierung.

03Von welchen Flughäfen starten Sie?

Von dreizehn deutschen Flughäfen mit planmäßigem Netz: FRA, MUC, DUS, BER, CGN, STR, HAM, LEJ, HAJ, NUE, BRE, DRS und FDH. Welcher davon genommen wird, entscheidet die Ankunftszeit beim Empfänger und nicht die Nähe zu Ihnen. Manchmal ist die längere Anfahrt der frühere Termin.

04Können Sie nachts abholen?

Ja, der Desk ist durchgehend besetzt und disponiert auch nachts. Für Sendungen, die erst spät am Abend abholbereit werden, sind Köln und Leipzig besonders wichtig, weil dort kein allgemeiner nächtlicher Betriebsstopp gilt. An Flughäfen mit Nachtflugbeschränkung sagen wir Ihnen, was das für Ihre Frist bedeutet.

05Wann sollte ich spätestens anfragen?

So früh, wie Sie von der Frist wissen. Der Vorlauf ist der größte Hebel auf den Preis und zugleich der größte Hebel auf die Auswahl an Verbindungen. Eine Anfrage kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sie dürfen den Preis kennen und trotzdem anders entscheiden.

06Was passiert, wenn der Flug annulliert wird?

Wir buchen um. Die Alternativen liegen schon vor dem Abflug im Vorgang, deshalb kostet eine Annullierung Stunden und nicht einen Tag. Der Kurier bleibt bei der Sendung, sie muss nicht aus einem Frachtraum geholt und neu angemeldet werden. Die neue Ankunftszeit erfahren Sie von uns.

Was muss fliegen, und bis wann?Ein Tipp startet die Anfrage. Ein Disponent antwortet innerhalb von 15 Minuten, Tag und Nacht.
Festes Angebot in 15 Minuten

Sagen Sie uns, was fliegen muss. Wir antworten mit Flug und Preis.

Fünf kurze Fragen. Ein Disponent antwortet mit einer benannten Verbindung, der Zustellzeit und einem festen Preis, Tag und Nacht.

  • Ein benannter Kurier von der Abholung bis zur Unterschrift
  • Zoll persönlich angemeldet, Rückfragen sofort beantwortet
  • Lizenziertes Unternehmen, ordentliche Rechnung

Die Begriffe, die im Angebot stehen

Acht Ausdrücke, die in Anfragen und Angeboten regelmäßig vorkommen, kurz erklärt.

  • OBCOn Board Courier, deutsch Onboard Kurier oder Flugkurier. Ein Mensch, der Ihre Sendung persönlich in der Kabine eines Linienflugs zum Ziel bringt und dort gegen Unterschrift übergibt.
  • Hand CarryDie Beförderung in der Hand des Kuriers statt im Frachtraum. Die Sendung wird nicht abgegeben, nicht umgeschlagen und nicht eingelagert, und sie hat an jedem Punkt einen Verantwortlichen mit Namen.
  • AOGAircraft on Ground. Ein Flugzeug steht wegen eines fehlenden Teils. Die Stunde Stillstand kostet mehr als jeder denkbare Transport, weshalb hier nicht mehr gerechnet, sondern nur noch disponiert wird.
  • NFONext Flight Out. Die Sendung geht mit dem nächsten Abflug, der sie am frühesten ans Ziel bringt. Als unbegleitete Fracht bleibt sie dabei trotzdem am Umschlag hängen, begleitet nicht.
  • Line DownEin Band oder eine Anlage steht. Gerechnet wird in Schichten und in gebundenem Material, nicht in Kilogramm, und deshalb fällt die Entscheidung für einen Kurier hier meist in Minuten.
  • Carnet ATAEin Zolldokument für die vorübergehende Verwendung, etwa für Messeware, Vorführgeräte und Werkzeuge. Es erspart Einfuhrabgaben, verlangt aber saubere Ein- und Ausfuhrvermerke, weshalb der Rückweg mitgeplant gehört.
  • Dual UseGüter mit doppeltem Verwendungszweck, zivil und militärisch nutzbar. Sie brauchen eine Ausfuhrgenehmigung. Ohne die Bestätigung Ihrer Exportkontrolle wird bei uns weder gebucht noch abgeholt.
  • GDPGood Distribution Practice, der Regelrahmen für den Vertrieb von Arzneimitteln. Er bestimmt Temperaturführung, Dokumentation und Obhut und ist der Grund, warum solche Sendungen mit entsprechend qualifizierten Partnern gefahren werden.

Ware, Gewicht und Verpackung

01Wie viel darf ein Onboard Kurier tragen?

Bis zu 32 Kilogramm je Kurier, aufgeteilt auf Handgepäck und ein aufgegebenes Stück, je nach Gesellschaft und Buchungsklasse. Schwereres verteilen wir auf zwei Kuriere oder fahren es als begleitete Luftfracht. Bei sperrigen Stücken entscheidet das Maß und nicht das Gewicht.

02Was darf nicht mitreisen?

Nicht deklariertes Gefahrgut, Betäubungsmittel, Waffen und Waffenteile, Fälschungen, nicht genehmigte Güter mit doppeltem Verwendungszweck, lebende Tiere, Bargeld sowie alles, dessen Beteiligte oder Endverwendung die Sanktionsprüfung nicht besteht. Was wir nicht sauber fahren können, lehnen wir ab, statt es zu versuchen.

03Wie muss ich verpacken?

Transportsicher und kabinentauglich. Der Kurier prüft bei der Abholung Maß, Gewicht und Verpackung gegen die Handgepäckregeln der Gesellschaft und legt den Sicherheitsverschluss an. Wenn eine Verpackung an der Sicherheitskontrolle Probleme machen würde, sagen wir es vorher und nennen die Alternative.

04Können Sie temperaturgeführt transportieren?

Ja, in validierten Versandbehältern mit Temperaturschrieb und durchgehender Obhut, von kontrollierter Umgebungstemperatur bis Trockeneis. Die Loggerauslesung gehört zum Nachweis. Regulierte pharmazeutische und biologische Bewegungen fahren wir mit entsprechend qualifizierten Partnern.

05Kommt die Ware wirklich nicht in den Frachtraum?

Bei einem Onboard Kurier reist sie in der Kabine, beim Kurier. Nur wenn Maß oder Gewicht das nicht zulassen, wird ein Stück aufgegeben, und das steht vorher im Angebot. Wo Hand Carry nicht möglich ist, sprechen wir über begleitete Luftfracht statt darüber hinwegzugehen.

06Und Batterien, Magnete oder Flüssigkeiten?

Das prüfen wir vor der Buchung. Lithiumbatterien, Magnetfelder, Flüssigkeiten und Druckgefäße unterliegen eigenen Regeln, und die Gesellschaften legen sie unterschiedlich aus. Nennen Sie in der Anfrage einfach, was drin ist. Die Frage nach Batterien beantworten Sie am besten gleich mit.

Wo eine eilige Sendung typischerweise hängen bleibt

Vier Stellen, an denen Termine tatsächlich verloren gehen. An keiner davon ist das Flugzeug schuld.

01

Am Umschlag

Jede Übergabe zwischen zwei Verantwortlichen erzeugt eine Wartezeit. Depot, Hub, Hauptlauf, zweites Hub, Zustelltour: fünf Wartezeiten, die einzeln klein sind. Eine begleitete Sendung hat genau zwei Übergaben, am Anfang und am Ende.

02

Am Papier

Eine Rechnung ohne Zolltarifnummer, ein Carnet ohne Vermerk, eine fehlende Ausfuhranmeldung. Solche Lücken kosten einen Tag, wenn sie am Schalter auffallen, und ein Telefonat, wenn sie vor der Abholung auffallen.

03

Am Zoll

Eine unbegleitete Sendung mit einer Rückfrage wird zu einem Vorgang mit Bearbeitungszeit. Ein anwesender Kurier beantwortet dieselbe Frage in dem Moment, in dem sie gestellt wird. Das ist der größte einzelne Unterschied zwischen begleitet und unbegleitet.

04

An der letzten Meile

Die Warenannahme hat zu, der Ansprechpartner ist im Termin, das Werkstor verlangt eine Anmeldung. Ein Kurier wartet, ruft an und findet den zuständigen Menschen. Ein Fahrzeug auf Tour fährt weiter und kommt morgen wieder.

Zoll, Papiere und Einfuhrabgaben

01Übernehmen Sie die Zollabwicklung?

Ja, und zwar vor der Abholung. Ausfuhranmeldung, Handels- oder Proformarechnung, Carnet ATA wo eines gebraucht wird, Exportkontrollprüfung und die Einfuhrunterlagen für das Zielland. Am Ziel meldet der Kurier persönlich an und beantwortet Rückfragen sofort.

02Wer trägt die Einfuhrabgaben?

Der Empfänger, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist. Bei Ansichtssendungen, Reparaturrückläufen und Mustern klären wir das vor der Abholung und schreiben es ins Angebot, weil eine ungeklärte Abgabenfrage am Ziel genauso teuer wird wie ein fehlendes Papier.

03Wann brauche ich ein Carnet ATA?

Wenn Ware vorübergehend ausgeführt wird und wieder zurückkommt: Messeware, Vorführgeräte, Prüfmittel, Werkzeuge, Musterkollektionen. Wir beschaffen es. Wichtig ist der Rückweg, denn ohne saubere Ein- und Ausfuhrvermerke wird aus der Erleichterung eine Nachforderung.

04Was ist mit Exportkontrolle und Sanktionen?

Warenart, Beteiligte und Endverwendung werden vor der Buchung geprüft. Bei Gütern mit doppeltem Verwendungszweck brauchen wir die Bestätigung Ihrer Exportkontrolle, bevor gebucht wird. Fällt die Prüfung negativ aus, sagen wir ab. Das ist unangenehm und immer noch besser als eine festgesetzte Sendung.

05Geht der Kurier durch den grünen Ausgang?

Nein. Kommerzielle Sendungen werden angemeldet. Der Kurier meldet am Ziel persönlich an, legt die Unterlagen vor und beantwortet Rückfragen. Genau dafür ist er da. Eine Abkürzung an der Abfertigung vorbei gibt es bei uns nicht, und Sie sollten sie auch von niemandem annehmen.

06Wie lange dauert die Abfertigung am Ziel?

Das hängt vom Zielland, vom Zeitpunkt und von der Warenart ab, und wir nennen hier keine Zahl, die wir nicht halten können. Was wir tun: Die erfahrungsgemäße Dauer steckt bereits in der Ankunftszeit, die im Angebot steht, statt am Ende als Überraschung aufzutauchen.

Wenn es gerade jetzt eilt

Vier Schritte, wenn die Frist schon läuft.

  1. 01

    Schreiben Sie den Desk an

    Anfrageformular auf jeder Seite oder bookings@onboardcourier.ae. Rund um die Uhr besetzt, auch am Wochenende. Schreiben Sie lieber unvollständig als gar nicht, der Desk fängt mit dem an, was da ist.

  2. 02

    Nennen Sie die fünf Angaben

    Was es ist, wie schwer und wie groß, von wo, wohin, bis wann. Wenn Sie die Maße nicht kennen, schätzen Sie und schreiben Sie dazu, dass es eine Schätzung ist.

  3. 03

    Halten Sie die Ware bereit

    Verpackt, mit Rechnung oder Wertangabe, mit Ansprechpartner und Toranfahrt. Die häufigste selbstverschuldete Verzögerung ist eine Ware, die noch nicht fertig ist, wenn der Fahrer vor der Tür steht.

  4. 04

    Geben Sie frei

    Mit Ihrer Freigabe wird der Sitzplatz gekauft und der Kurier namentlich benannt. Ab diesem Moment läuft die Sache bei uns, und Sie bekommen die Meldungen, ohne sie anfordern zu müssen.

Preis, Haftung und Nachweis

01Was kostet ein Onboard Kurier?

Flugpreis auf der konkreten Strecke, Kurierhonorar, Bodenarbeit an beiden Enden und Zollabwicklung. Einen Kilotarif und eine Zonentabelle gibt es nicht, weil ein Sitzplatz nicht nach Gewicht verkauft wird. Sie bekommen innerhalb von 15 Minuten einen festen Preis für Ihre konkrete Sendung, und der gilt.

02Was bekommt der Kurier?

Zwischen AED 900 und AED 2.600 je Einsatz, gestaffelt nach Flugzeit. Das ist der einzige Posten, den wir als Spanne veröffentlichen, weil er nicht am Tagesmarkt hängt. Das Ticket kauft und bezahlt der Desk, der Kurier streckt nichts vor und verhandelt deshalb auch nicht am Flughafen.

03Ist die Sendung versichert?

Eine Allgefahrendeckung auf den deklarierten Wert wird auf Anfrage eingedeckt und vor der Abholung schriftlich bestätigt. Auf die Haftungsgrenzen der Fluggesellschaft verlassen wir uns dabei nicht, weil sie für hochwertige Sendungen regelmäßig zu niedrig liegen.

04Wie weise ich die Zustellung nach?

Mit Name in Druckbuchstaben, Zeit, Unterschrift und Ausweisreferenz des Empfängers, auf Wunsch mit Foto. Bei temperaturgeführten Sendungen kommt die Loggerauslesung dazu. Der Nachweis geht an Sie, sobald er entsteht. Ein Nachweis, der am Flughafen endet, hilft in einer Reklamation nicht.

05Bekomme ich eine ordentliche Rechnung?

Ja, mit allen Posten einzeln ausgewiesen und mit Ihrer Bestell- oder Auftragsreferenz, wenn Sie eine nennen. Rahmenvereinbarungen mit Sammelabrechnung sind möglich und für Werke und Speditionen mit regelmäßigem Bedarf auch der Normalfall.

06Was, wenn die Frist trotzdem nicht gehalten wird?

Dann hören Sie es von uns, bevor Sie es merken, und Sie hören zugleich den neuen Termin und was wir dafür tun. Was wir nicht tun, ist eine Frist zu bestätigen, die schon bei der Kalkulation unrealistisch war. Ein ehrliches Nein ist im Eilgeschäft mehr wert als ein freundliches Vielleicht.

Was wir ablehnen

Nicht jede Anfrage wird ein Auftrag, und das ist Absicht. Wir lehnen ab, wenn die Ware nicht in die Kabine darf und auch begleitete Luftfracht keinen Sinn ergibt. Wir lehnen ab, wenn Beteiligte oder Endverwendung die Sanktionsprüfung nicht bestehen. Wir lehnen ab, wenn eine Genehmigung fehlt, die vorliegen müsste.

Und wir sagen ab, wenn ein anderer Weg besser ist. Wenn ein Tag Verzug bei Ihnen nichts kostet, nehmen Sie einen Expressdienst. Wenn hundert Kilogramm in drei Tagen dort sein müssen, nehmen Sie Luftfracht. Wenn die Strecke innerhalb Deutschlands liegt und die Straße schneller ist als jeder Flug, nehmen Sie eine Direktfahrt.

Das ist keine Bescheidenheit, sondern eine Rechnung. Ein Auftrag, der Ihnen hinterher zu teuer war, kostet uns den nächsten. Uns sind Ihre nächsten zehn Sendungen lieber als diese eine, und deshalb steht im Angebot auch die Alternative, wenn es eine bessere gibt.

Speditionen, Gegenrichtung, Österreich und Schweiz

01Arbeiten Sie für Speditionen?

Ja, im Unterauftrag und auf Wunsch neutral. Ihr Kunde sieht Ihren Namen, nicht unseren, und der Nachweis trägt Ihre Referenz. Anfragen aus dem Speditionsgewerbe beantworten wir mit derselben Frist von 15 Minuten, weil Sie Ihrem Kunden ebenfalls eine Frist versprochen haben.

02Bedienen Sie auch die Gegenrichtung nach Deutschland hinein?

Ja. Aus Deutschland hinaus, nach Deutschland hinein und Drittlandsverkehre über ein Drehkreuz, jeweils auf einer durchgehenden Obhutskette und mit derselben Disposition. Für eingehende Sendungen planen wir die Einfuhrabfertigung genauso vor wie bei einer Ausfuhr.

03Holen Sie auch in Österreich ab?

Ja. Die Abholung erfolgt vor Ort, der Abflug dann von dem Flughafen, der beim Empfänger am frühesten ankommt. Für den Westen Österreichs ist das häufig München, für den Osten Wien. Welche Variante früher ist, rechnen wir vor dem Angebot, und Sie sehen beide.

04Und aus der Schweiz?

Ebenso. Zu beachten ist, dass die Schweiz nicht zum Zollgebiet der Europäischen Union gehört. Bei einer Sendung aus der Schweiz in die Union und umgekehrt fällt deshalb eine vollständige Aus- und Einfuhrabwicklung an. Das planen wir vor der Abholung ein, statt es am Schalter zu entdecken.

05Können wir eine Rahmenvereinbarung schließen?

Ja. Für Werke, Instandhaltungsbetriebe und Speditionen mit wiederkehrendem Bedarf hinterlegen wir Ansprechpartner, Abholstellen, Zolldaten und Abrechnung einmal. Danach genügt in der Anfrage die Sendung selbst, und der Desk muss die Grunddaten nicht jedes Mal neu erfragen.

06Bekommen wir einen eigenen Zugang?

Ja, unter client.onboardcourier.ae. Dort liegen Ihre Aufträge, die benannte Verbindung, der Kurier, die Nachweise und die Rechnungen. Kuriere haben einen eigenen Zugang unter courier.onboardcourier.ae, damit Auftragsdaten und Bewerbungen sauber getrennt bleiben.

Ihre Frage steht nicht dabei

Dann schreiben Sie sie uns zusammen mit der Sendung: was, wie schwer, von wo, wohin, bis wann. Der Desk antwortet innerhalb von 15 Minuten mit einer benannten Verbindung, der Ankunftszeit beim Empfänger und einem festen Preis.

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