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Der häufigste Grund für Verzug

Onboard Kurier und Zoll: die Papiere entstehen vor der Abholung

Wenn eine Eilsendung liegen bleibt, war fast nie der Flug schuld. Es war ein Papier, das zu spät begonnen wurde: eine zu allgemeine Warenbeschreibung, ein Wert von null, eine fehlende Genehmigungsprüfung. Bei uns entstehen die Papiere, während der Kurier noch zu Ihnen unterwegs ist.

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8Zollverfahren mit eigener Seite
4Fehler, die fast alle Zollverzögerungen erklären
0Papiere, die erst am Schalter entstehen
15Minuten bis zum festen Angebot

Warum Eilsendungen am Papier hängen bleiben und nicht am Flug

Der Flugplan ist berechenbar. Eine Zollstelle, die eine Rückfrage stellt, ist es nicht, jedenfalls nicht für eine Sendung, bei der niemand steht, der antworten kann. Genau hier verliert eine unbegleitete Eilsendung ihren Vorsprung: Die Frage geht per Nachricht an einen Agenten, der Agent fragt beim Absender nach, der Absender antwortet am nächsten Werktag. Aus zehn Minuten werden zwei Tage.

Ein Onboard Kurier ändert daran zwei Dinge. Erstens ist eine Person anwesend, die zu Wert, Warenbeschreibung und Verwendung Auskunft geben kann, während die Frage gestellt wird. Zweitens sind die Papiere vollständig, bevor die Ware das Werk verlässt, weil sie nicht neben dem Betrieb entstehen, sondern als Teil der Disposition.

Die häufigsten Fehler sind seit Jahren dieselben und alle vermeidbar: eine Warenbeschreibung, unter der sich niemand etwas vorstellen kann, ein symbolischer Wert auf einer Proformarechnung, eine fehlende Zolltarifnummer, ein Carnet ohne den Stempel bei der Ausreise und eine unterlassene Prüfung auf Genehmigungspflicht. Vier davon kosten Stunden, der fünfte kann eine Sendung endgültig stoppen.

Zollrecht ist beweglich. Sätze, Grenzen und Listen ändern sich, und im Zweifel entscheidet die Zollverwaltung. Wir beraten Sie nicht rechtlich, wir bereiten Ihre Sendung vor: Für Ihren konkreten Fall prüfen wir den Stand vor der Abholung und sagen Ihnen, welches Papier fehlt, solange es noch zu beschaffen ist.

Die Papiere, die vor der Abholung entstehen

Acht Positionen, und jede einzelne davon hält eine Sendung auf, wenn sie fehlt.

  • Handels- oder ProformarechnungAbsender, Empfänger, Warenbeschreibung, Menge, Wert, Währung, Lieferbedingung. Bei Mustern ohne Kaufpreis eine Proformarechnung mit realistischem Wert, niemals mit einer symbolischen Zahl.
  • EORI-NummerOhne Registrierung des Ausführers keine Ausfuhranmeldung. Wer noch keine hat, braucht sie vor der ersten Sendung. Das ist der Punkt, an dem Erstversender regelmäßig einen halben Tag verlieren.
  • AusfuhranmeldungFür Sendungen in ein Drittland wird die Ausfuhr elektronisch angemeldet. Am Ende steht der Ausgangsvermerk, der Ihr Beleg für die Steuerbefreiung ist. Ohne ihn fehlt Ihnen später der Nachweis.
  • ZolltarifnummerDie Einreihung bestimmt Abgaben, Verbote und Genehmigungen. Eine falsche Nummer ist kein Formfehler, sondern die häufigste Ursache für Nachforderungen, und sie fällt oft erst Monate später auf.
  • Warenbeschreibung im KlartextSteuergerät für Fertigungsanlage schlägt Ersatzteil. Die Beschreibung muss zur Nummer, zum Wert und zum Verwendungszweck passen, sonst entsteht genau die Rückfrage, die Zeit kostet.
  • Carnet ATAFür Muster, Messegut und Berufsausrüstung, die wieder zurückkommen. Ein Jahr gültig, ausgestellt von der Industrie- und Handelskammer. Ohne Stempel bei jeder Grenze ist es beim Rückweg wertlos.
  • ExportkontrollePrüfung auf Güter mit doppeltem Verwendungszweck, auf Embargos und auf sanktionierte Empfänger. Diese Prüfung findet vor der Buchung statt, weil sie eine Sendung nicht verzögert, sondern verhindert.
  • Einfuhrpapiere für das ZiellandWer dort Einführer ist, welche Nummer er braucht, wer die Abgaben trägt und welche Zusatzdokumente verlangt werden. Geklärt vor dem Abflug, nicht nach der Landung.
Welche Ware, welches Zielland?Ein Tipp startet die Anfrage. Ein Disponent antwortet innerhalb von 15 Minuten, Tag und Nacht.
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Sagen Sie uns, was fliegen muss. Wir antworten mit Flug und Preis.

Fünf kurze Fragen. Ein Disponent antwortet mit einer benannten Verbindung, der Zustellzeit und einem festen Preis, Tag und Nacht.

  • Ein benannter Kurier von der Abholung bis zur Unterschrift
  • Zoll persönlich angemeldet, Rückfragen sofort beantwortet
  • Lizenziertes Unternehmen, ordentliche Rechnung

Der Weg einer Sendung durch Ausfuhr und Einfuhr

Sechs Stationen, von denen fünf am Schreibtisch stattfinden.

  1. 01

    Angaben aufnehmen

    Warenart, Wert, Menge, Zolltarifnummer, Verwendungszweck, Absender und Empfänger mit vollständiger Anschrift. Fehlt hier etwas, fehlt es später an der teuersten Stelle, nämlich am Schalter.

  2. 02

    Prüfen, ob die Ware gehen darf

    Genehmigungspflicht, Embargos, Sanktionslisten, Beförderungsvorschriften für Batterien und Sonderstoffe. Erst wenn diese Prüfung sauber ist, kaufen wir einen Sitzplatz.

  3. 03

    Ausfuhr anmelden

    Elektronische Anmeldung, Freigabe, Ausgangsvermerk. Das läuft, während der Kurier zu Ihnen fährt, damit am Flughafen nur noch abgeschlossen wird, was am Schreibtisch begonnen wurde.

  4. 04

    Papiere an den Kurier

    Rechnung, Anmeldung, Carnet und Zusatzdokumente reisen mit der Sendung und zusätzlich digital. Doppelt, weil ein einzelner verlorener Ausdruck sonst eine ganze Sendung aufhält.

  5. 05

    Einfuhr am Ziel anmelden

    Der Kurier meldet persönlich an, legt die Papiere vor und beantwortet Rückfragen zu Wert, Beschreibung und Verwendung sofort. Das ist der Punkt, an dem unbegleitete Sendungen liegen bleiben.

  6. 06

    Abgaben und Freigabe

    Wer zahlt, steht vorher fest, ebenso, ob Abgaben anfallen oder ein Verfahren wie die vorübergehende Verwendung greift. Nach der Freigabe fährt der Kurier direkt zum Empfänger und übergibt gegen Unterschrift.

Acht Fehler, die den Zoll aufhalten

Jeder einzelne davon ist vor der Abholung in fünf Minuten zu vermeiden.

01

Warenbeschreibung zu allgemein

Ersatzteil, Muster oder Gerät sagt niemandem etwas. Gebraucht wird eine Beschreibung, unter der sich ein Sachbearbeiter die Ware vorstellen kann, mit Funktion und Verwendungszweck, passend zur angegebenen Zolltarifnummer.

02

Wert null oder symbolisch

Ein Muster hat keinen Kaufpreis, aber einen Wert. Steht dort eine symbolische Zahl, wird der Wert geschätzt, und die Schätzung fällt selten zu Ihren Gunsten aus. Setzen Sie einen belastbaren Betrag an.

03

Zolltarifnummer fehlt oder passt nicht

Ohne Einreihung keine Abgabenberechnung und keine Prüfung auf Verbote. Eine Nummer, die nicht zur Beschreibung passt, erzeugt genau die Rückfrage, wegen der die Sendung eine Nacht liegen bleibt.

04

Kein Ausgangsvermerk

Ohne den Nachweis, dass die Ware die Union verlassen hat, fehlt Ihnen der Beleg für die Steuerbefreiung. Das kostet keine Stunde am Flughafen, dafür Ärger in der nächsten Prüfung.

05

Carnet ohne Stempel

Ein Carnet ATA lebt von den Stempeln bei jeder Grenze. Fehlt einer, wird aus der geplanten Rückholung eine Einfuhr mit Abgaben, und der Ärger beginnt Wochen nach dem eigentlichen Termin.

06

Falscher Einführer am Ziel

Wer dort anmeldet und wer die Abgaben trägt, muss vor dem Abflug feststehen. Ein Empfänger ohne die nötige Registrierung kann eine Sendung nicht abholen, egal wie schnell sie geflogen ist.

07

Genehmigungspflicht nicht geprüft

Güter mit doppeltem Verwendungszweck, sanktionierte Empfänger, Embargoländer. Das ist keine Formalie, die man nachreicht. Ohne Prüfung darf die Sendung nicht gehen, und wir buchen sie deshalb auch nicht.

08

Batterien und Sonderstoffe verschwiegen

Lithiumbatterien, Magnete, Flüssigkeiten, Druckgefäße, Trockeneis. Nicht angegeben heißt an der Sicherheitskontrolle aussortiert, und zwar in dem Moment, in dem keine Zeit mehr für eine Umplanung bleibt. Angegeben heißt in den meisten Fällen: geht mit, in der zulässigen Menge und richtig verpackt.

Wer Einführer ist und wer die Abgaben zahlt

Diese Frage entscheidet häufiger über eine pünktliche Übergabe als der Flugplan. Am Ziel muss jemand die Einfuhr anmelden, und dieser Jemand braucht die nötige Registrierung im Zielland. Ist Ihr Empfänger ein Werk, das regelmäßig importiert, ist das kein Thema. Ist es eine Baustelle, eine Kanzlei, ein Messestand oder eine Privatperson, klären wir es vorher.

Zweitens muss feststehen, wer zahlt. Wird verzollt geliefert, trägt der Absender Abgaben und Einfuhrumsatzsteuer, und der Empfänger bekommt die Ware ohne Rechnung an der Tür. Wird unverzollt geliefert, muss der Empfänger vorbereitet sein. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ist die Einfuhrumsatzsteuer ein durchlaufender Posten, für alle anderen eine echte Belastung, und das gehört vor die Buchung.

Drittens gibt es Fälle, in denen gar keine endgültige Einfuhr gewollt ist: Muster zum Termin, Messegut, Prüfmittel, Werkzeug für einen Serviceeinsatz. Dafür gibt es das Carnet ATA und die vorübergehende Verwendung. Beide sparen Abgaben, verlangen aber Disziplin bei Stempeln und Fristen, sonst wird die Ersparnis später zur Nachforderung.

Bei Reparaturrückläufern kommt eine vierte Variante dazu. Wer ein Teil zur Reparatur ausführt und überholt zurückholt, kann die Abgaben auf den Reparaturanteil begrenzen, wenn der Vorgang von Anfang an richtig angemeldet wurde. Wer erst beim Rückweg daran denkt, zahlt auf den vollen Wert. Deshalb fragen wir bei jeder Anfrage nach dem Rückweg.

Reparatur, Muster, Verkauf: drei Wege durch den Zoll

Dieselbe Ware, drei Verfahren, drei verschiedene Papierstapel.

FallVerfahrenWas dafür gebraucht wird
Verkaufte Ware an einen KundenEndgültige Ausfuhr und EinfuhrHandelsrechnung, Zolltarifnummer, Lieferbedingung, Einführer am Ziel
Muster oder Vorführgerät mit RückwegCarnet ATA oder vorübergehende VerwendungCarnet mit Warenliste, Stempel bei jeder Grenze, Frist im Blick
Teil zur Reparatur und zurückPassive VeredelungAnmeldung vor der Ausfuhr, Nachweis der Nämlichkeit, Reparaturrechnung
Ersatzteil unter GewährleistungEndgültige Ausfuhr mit Nullrechnung und WertangabeProformarechnung mit belastbarem Wert und Hinweis auf die Gewährleistung
Dokumente ohne HandelswertAusfuhr als DokumentensendungBeschreibung, Wert des Trägermaterials, Empfänger mit Anschrift
Sendung innerhalb der ZollunionKeine ZollabfertigungRechnung und Lieferschein, dafür Steuer- und Nachweispflichten im Blick

Sechs Begriffe, die in jeder Zollfrage vorkommen

Kurz erklärt, damit im Angebot niemand raten muss.

  • EORIRegistrierungsnummer für Wirtschaftsbeteiligte im Zollverkehr der Europäischen Union. Ohne sie keine Ausfuhranmeldung. Sie wird einmal beantragt und gilt dann für alle weiteren Sendungen.
  • AusgangsvermerkDie elektronische Bestätigung, dass die Ware das Zollgebiet der Union verlassen hat. Sie ist Ihr Beleg für die Steuerbefreiung und wird in jeder Betriebsprüfung verlangt.
  • ProformarechnungRechnungsähnliches Dokument für Zollzwecke bei Sendungen ohne Kaufpreis, etwa Mustern. Braucht einen realistischen Wert, eine klare Beschreibung und den Grund der Versendung.
  • Dual UseGüter mit doppeltem Verwendungszweck, zivil und militärisch nutzbar. Ausfuhr nur nach Prüfung und gegebenenfalls mit Genehmigung. Betrifft mehr Technik, als die meisten Absender vermuten.
  • Vorübergehende VerwendungZollverfahren für Waren, die wieder ausgeführt werden. Alternative zum Carnet, mit Sicherheitsleistung und Frist. Wird bei Messegut und Prüfmitteln regelmäßig genutzt.
  • EinfuhrumsatzsteuerDie bei der Einfuhr erhobene Umsatzsteuer. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ein durchlaufender Posten, für alle anderen eine echte Belastung, die in die Kalkulation gehört.

Was am Zielflughafen passiert, wenn der Zoll nachfragt

Eine Rückfrage ist kein Unglück, sondern der Normalfall bei Ware, die selten gesehen wird. Entscheidend ist, wer antwortet. Der Kurier legt die Papiere vor, benennt Warenart, Wert und Verwendungszweck, zeigt die Sendung, wenn sie geöffnet werden soll, und verschließt sie danach wieder ordnungsgemäß, mit neuem Siegel und Vermerk in der Obhutskette.

Kommt der Sachbearbeiter mit dem Kurier allein nicht weiter, ist der Desk erreichbar, rund um die Uhr, und liefert nach, was fehlt: eine Ergänzung zur Rechnung, eine Bestätigung des Absenders, eine Erklärung zum Verwendungszweck. Zwischen Frage und Antwort liegen Minuten, weil beide Seiten gleichzeitig arbeiten und nicht nacheinander.

Deshalb ist die Anwesenheit des Kuriers kein Komfortmerkmal, sondern der eigentliche Grund, warum eine begleitete Sendung Fristen hält. Ein Papierstapel kann nichts erklären. Eine Sendungsnummer kann nichts erklären. Eine Person, die den Auftrag kennt und die Ware bei sich hat, kann es, und genau das kaufen Sie mit ein.

Häufige Fragen zu Zoll und Papieren

01Übernehmen Sie die Zollabwicklung vollständig?

Ja, für Ausfuhr und Einfuhr. Wir nehmen die Angaben auf, prüfen auf Genehmigungspflicht, melden die Ausfuhr an, bereiten Rechnung, Carnet und Zusatzdokumente vor und klären die Einfuhr am Ziel. Am Ziel meldet der Kurier persönlich an und beantwortet Rückfragen sofort.

02Wir haben keine EORI-Nummer, was nun?

Dann brauchen Sie eine, bevor die erste Ausfuhranmeldung möglich ist. Die Beantragung kostet Zeit, die eine Eilsendung nicht hat, deshalb fragen wir früh danach. Bei sehr kurzfristigen Fällen prüfen wir, ob eine andere Konstellation im Ausfuhrverfahren zulässig ist.

03Wie hoch muss der Wert auf einer Proformarechnung sein?

So hoch, wie die Ware tatsächlich wert ist, auch wenn sie verschenkt oder nur vorgeführt wird. Ein symbolischer Betrag führt zu einer Schätzung durch die Zollstelle, und die fällt selten günstig aus. Bei Mustern gehört zusätzlich der Grund der Versendung auf das Papier.

04Brauchen wir für Muster immer ein Carnet ATA?

Nicht immer, aber oft. Es lohnt sich, sobald die Ware wieder zurückkommt, in mehrere Länder reist oder einen nennenswerten Wert hat. Alternativ gibt es die vorübergehende Verwendung mit Sicherheitsleistung. Welche Variante günstiger ist, sagen wir vor der Buchung.

05Was gilt bei Gütern mit doppeltem Verwendungszweck?

Sie werden vor der Buchung geprüft. Wo eine Genehmigung nötig ist, kann keine Eile daran etwas ändern, und wir befördern die Sendung nicht ohne sie. Diese Prüfung schützt Sie ebenso wie uns, denn ein Verstoß trifft immer zuerst den Ausführer.

06Wie lange dauert die Einfuhrabfertigung am Ziel?

Mit vollständigen Papieren und einem anwesenden Kurier ist sie meistens kurz, weil Rückfragen im Gespräch geklärt werden. Wie lange genau, hängt vom Zielland, von der Tageszeit und von der Ware ab. Im Angebot rechnen wir eine belastbare Zeit ein statt einer optimistischen.

07Können Sie verzollt bis zur Tür liefern?

Ja, wenn das vorher vereinbart ist. Dann tragen Abgaben und Einfuhrumsatzsteuer den Weg über uns, und der Empfänger bekommt die Ware ohne Zahlung an der Tür. Die Beträge stehen in der Abrechnung, und wir sagen Ihnen vorher, mit welcher Größenordnung Sie rechnen müssen.

Acht Verfahren, acht Seiten

AusfuhranmeldungWas in eine Ausfuhranmeldung gehört, wie ABD, MRN und Ausgangsvermerk zusammenhängen, wo die mündliche Anmeldung bis 1.000 Euro endet und wer welche Angabe liefert.Einfuhr nach DeutschlandRoter Kanal statt grüner Ausgang, was in den Zollwert gehört, warum Zoll und Einfuhrumsatzsteuer getrennt zu rechnen sind und wie Rückwaren und Reparaturen behandelt werden.Carnet ATAWofür das Carnet gilt, wie es beantragt wird, welche Zählblätter an welcher Grenze abgetrennt werden, was es nicht abdeckt und wann ein anderer Weg günstiger ist.Exportkontrolle und Dual UseDie vier Prüfungen vor jeder technischen Ausfuhr, warum die Endverwendung auch bei nicht gelisteter Ware greift, was ein Laptop im Handgepäck auslöst und wie wir solche Sendungen annehmen.Proformarechnung und WarenmusterWelche Felder eine Proformarechnung braucht, welcher Wert für ein Muster stimmt, wie der Grund der Sendung das Verfahren steuert und welche Formulierungen sich in der Praxis bewährt haben.Einfuhr in die EmirateWie der Kurier bei Dubai Customs anmeldet, warum Freizone und Festland zwei verschiedene Vorgänge sind, was regulierte Ware verlangt und woran die Übergabe am Zielort sonst noch hängt.Pharma und PapiereDie vier Nachweise einer GDP-Sendung, die üblichen Temperaturbereiche, die Einstufung von biologischem Material, Trockeneis als Gefahrgut und der Ablauf einer begleiteten Kühlkette.Handgepäck und KontrolleWarum die Maße vor dem Gewicht kommen, was in die Kabine gehört und was in den Frachtraum, wie Batterien, Magnete, Flüssigkeiten und Druckgefäße behandelt werden und wann eine Handkontrolle anzumelden ist.

Die acht Seiten in je einem Satz

Wenn Sie nur eine Zeile lesen, dann diese.

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Warenart, Wert, Zolltarifnummer, falls vorhanden, Empfänger und Verwendungszweck. Damit prüfen wir Ausfuhr, Genehmigungspflicht und Einfuhr am Ziel und schicken Ihnen innerhalb von 15 Minuten ein Angebot, in dem die Papiere bereits eingerechnet sind.

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